Donnerstag, 6. Juni 2013

Doch die Hoffnung bleibt...

Soeben wurde ich auf dieses Video aufmerksam gemacht.
Ich möchte es ebenfalls weitergeben, um den unendlich vielen Helfern zu danken und den Verzweifelten zu sagen, Ihr seid nicht allein!

Och nööö

Da kämpfen die Menschen hier verzweifelt gegen die Wassermassen die ihr Hab und Gut vernichten, sind froh, dass endlich offenbar der Wasserstand langsam wieder rückläufig wird.
Der Hochwasserscheitel der Elbe hat nun auch meine Stadt erreicht. Mit einem Höchststand von 8,76 geht es nun hoffentlich bald wieder abwärts.
Und nun zeigt mein Firefox-Add-on "Forecastfox" in der Wettervorhersage für die nächsten vier Tage wieder Regen an. :-(
Hört denn das nicht endlich mal auf?

Es ist GENUG!!!!

Pegelstand aktuell: 8,75 m

Montag, 22. April 2013

Geschichten erzählen ist eine feine Sache

Ein E-Mail-Account, der vor vielen Jahren ausschließlich für eine spezielle Internetaktivität angelegt wurde und seit einigen Jahren nur noch sporadisch von Spam-Mails bereinigt, aber ansonsten kaum noch genutzt wird, hat offensichtlich verstärktes Interesse gefunden.

Seit über einer Woche stelle ich fest, dass es täglich mehrere vergebliche Login-Versuche gibt.

Was, um alles in der Welt sucht man dort? Und vor allem, WER?

Ich habe weder geheime Informationen, noch irgendwelche andere vertrauliche Aufzeichnungen in diesem Account gespeichert. Private Notizen bewahre ich auf gar keinen Fall auf einem E-Mail-Server auf und auch wenn die Interessenten an meinem E-Mail-Verkehr herausfinden, dass ich früher einmal auf der Suche nach einer bezahlbaren Wohnung war, so dürfte dies wohl nicht der Grund sein, sich so vehement für dieses Postfach zu interessieren.

Auf jeden Fall war es schon mal eine sehr kluge Entscheidung, sich für eine eher unkonventionelle Art der Passwortfindung zu entscheiden.

Dazu bildete ich einen langen Satz. Ob mit Sinn und Verstand sei dahin gestellt, auf jeden Fall kann ich ihn mir merken.
Und dann nehme ich von jedem Wort den Anfangsbuchstaben.
dkludhjdmä2husdsimbe - Die Katze lief um das Haus, jagte die Maus, ärgerte 2 Hunde und schlief danach schnurrend in meinem Bett ein.

Falls nun aber jemand glaubt, dies sei mein Passwort für meinen Account, und gleich könne er ganz schnell mein Postfach knacken, den muss ich leider enttäuschen.
Nein, mein Satz, den ich mir für das Passwort zusammengebastelt habe, erzählt eine andere Geschichte…

Aber auf Grund des verstärkten Interesses an meinen E-Mails werde ich mir demnächst mal wieder eine neue Geschichte ausdenken.

Freitag, 19. April 2013

Baulärm

Wenn man sich bis drei Uhr morgens von einer Seite auf die andere wälzt weil man einfach nicht einschlafen kann, ist es ganz besonders prickelnd, wenn gegen Siebenuhrdreißig gleich neben dem Bett der Presslufthammer losgeht.

In einem früheren Zeitalter vor wenigen Monaten hatten es die Baufirmen wenigstens anstandshalber für notwendig befunden, die Mieter mittels eines Aushangs an der Haustafel über eventuellen Baulärm zu informieren.

Es ist ja vollkommen in Ordnung, dass frei werdende Wohnungen vor der Weitervermietung erst einmal auf den neuesten wohntechnischen Stand gebracht werden.
Aber muss man dabei so viel Krach machen? Vor allem, so unverhofft plötzlich viel Krach?
Wieso haben in den Jahren zuvor die Baufirmen bei Sanierungsarbeiten die Mieter informiert, dass es Lärmbelästigung geben wird und vor allem, wann es los geht?

Gibt es jetzt etwa ein Gesetz, wo dies unter Strafe verboten ist?

Es NERVT!!!
Und ich bin sooo müde…. :-(

Mittwoch, 17. April 2013

Gestern verbrachte ich

mal wieder sehr viel Zeit im Internet.
Ich klickte mal hier und mal da und auch dort fand ich Interessantes .
Überall auf diesen Seiten fand ich Informationen, Entspannung und Freude.
Und ich fand die Erinnerung an meine Kindheit wieder.

Denn als ich auf diese Seite kam, war ich hin und weg.
Solch ein Puppenhaus hätte ich als kleines Mädchen auch gerne gehabt.
Ein Baumhaus. Einfach fantastisch...
Hach, wie gerne hätte ich damit gespielt.

Donnerstag, 11. April 2013

Notiz an mich

Wenn in dem Moment, in dem man eine sehr interessante Webseite findet, die man UNBEDINGT bookmarken sollte, das Telefon klingelt und man seine Internetaktivitäten SOFORT abbrechen muss, weil die eigene Anwesenheit anderswo gefragt ist, dann sollte man auf jeden Fall erst einmal die Seite, auf der man sich gerade befindet, bookmarken, bevor man den Rechner runter fährt.

Alte Frau, du hast deinen Rechner so eingestellt, dass ALLE temporären Dateien gelöscht werden, wen der Rechner ausgeschaltet wird!

Die Wahrscheinlichkeit, dass ich diese Seite noch einmal wieder finde, ist sehr gering.
Denn ich hatte mich verleiten lassen und mal wieder von einem interessanten Link zum nächsten geklickt. Und von dort aus weiter zur nächsten Seite und noch mal ein Link, der geklickt werden wollte...

Mist.

Donnerstag, 4. April 2013

Wann kommt denn der Klapperstorch?

Da hatte ich doch beinahe vergessen, dass es auch noch das Storchennest gibt.
Doch wer denkt schon bei den derzeitigen Temperaturen an den Klapperstorch?
Als ich eben auf der Seite war, konnte ich es fast nicht glauben. Aber seit heute ist das Storchennest besetzt. Ob es "Cico" oder "Luna" ist, ist noch nicht bekannt, aber das ist ja eigentlich auch egal.
Viel wichtiger ist jetzt auf jeden Fall, dass es nun endlich wärmer wird und der Frühling in die Puschen kommt.
Ich freue mich auf das neue Storchenjahr. :-)

Rigorose Ernährungsumstellung

Auweia. Da hab ich mir ja wieder was eingehandelt.

Noch war ich nicht beim Arzt, denn ich hab Bammel. Nicht unbedingt vor dem Ergebnis, sondern vor den Untersuchungen.
Aber ich werde mich wohl doch in den nächsten Tagen mal überwinden. Vorsichtshalber.
Nicht dass ich womöglich noch irgend einen anderen Mist ausbrüte, als das, was ich bereits schon selbst heraus gefunden habe. Obwohl das ja eigentlich auch schon reicht.

Seit geraumer Zeit habe ich ein ‚kleines‘ Verdauungsproblem. Anfangs hatte ich mir nichts weiter dabei gedacht. Schließlich kann das ja mal passieren.
Als es dann aber nicht besser wurde, habe ich mal darauf geachtet, was ich so tagsüber esse.
Es war nicht sonderlich viel, was ich da täglich so in mich ‚hinein geschaufelt‘ hatte, aber es kommt ja nicht immer darauf an, wie viel man isst, sondern was. Und wenn einem irgend etwas nicht bekommt, dann sollte man schnell herausfinden, was es ist.

Und das habe ich nun.
Schon vor Monaten bemerkte ich, dass mir bestimmte Brotsorten nicht bekamen.
Nachdem ich mich auf ein ganz bestimmtes Vollkornbrot eingestellt hatte, das mir besser bekommt, ging es mir auch wieder etwas besser. Ich wollte aber, dass es mir wieder GUT geht. ‚Besser‘ war mir noch nicht genug.
Nach weiteren Beobachtungen habe ich es nun heraus gefunden was mir überhaupt nicht bekommt: Lebensmittel, die in irgendeiner Form Weizen enthalten, sind Gift für meinen Körper.
Egal ob Weißbrot, Mischbrot, Zwieback oder Soßenpulver, alles hat eine gleichermaßen durchschlagende Wirkung.
Mit Kuchen und Keksen bin ich ja als Diabetiker ohnehin schon vorsichtig. Aber überhaupt kein Brot mehr essen zu können ist eine Vorstellung, mit der ich mich noch nicht so richtig anfreunden kann.
Ich befürchte aber, mir wird wohl nichts anderes übrig bleiben.
Seit Tagen knabbere ich nun zum Frühstück nur an Reistalern herum und versuche mit diversen Brotaufstrichen die Angelegenheit etwas aufzuwerten. Ehrlich gesagt finde ich es allerdings auf Dauer nicht so befriedigend.

ABER, meine Beschwerden sind verschwunden…
Was wohl nichts anderen bedeuten kann, als dass sich mein Verdacht wohl doch bestätigt.
Glutenunverträglichkeit. Na klar, Laktoseintoleranz und Diabetes reicht ja noch nicht.
Grmpf.

Herr Doktor, wenn Sie nächste Woche aus Ihrem Urlaub zurück sind, komme ich mal bei Ihnen in der Praxis vorbei.
Ich will es jetzt doch etwas genauer wissen. Auch wenn ich die Untersuchungen vielleicht nicht wirklich mag, ist es vielleicht doch besser, wenn ich es ordentlich abklären lasse.

Kann mir bitte mal jemand kräftig in den Hintern treten, wenn ich HIER brüllen will, während Krankheiten und anderer gesundheitsschädigender Mist verteilt werden?

Sonntag, 31. März 2013

Sommerzeit bei Minusgraden

Seit Wochen versuche ich, wieder einen einigermaßen normalen Tagesablauf zu bekommen.
Aber es will mir nicht so recht gelingen.
Die Enttäuschung, dass es doch nicht mit dem Job geklappt hat, sitzt tief. Obwohl es ja eigentlich vorherzusehen war, hatten wir zugelassen, dass unsere Hoffnung immer wieder genährt wird.

Doch nun ist es vorbei.
Was meine Fallmanagerin aber nicht daran hindert, mit ungebremstem Optimismus zu versuchen, mich in Arbeit zu bringen. Nach unserem letzten Zusammentreffen ging ich mit vier Stellenangeboten nach Hause, auf die ich mich unverzüglich bewerben solle. Was ich selbstverständlich auch tat.
Schließlich muss man sich ja auf dem Arbeitsmarkt präsentieren, damit man wahrgenommen wird. Erst dann geht man weg wie warme Semmeln.
Das passiert aber auch nur, wenn man frisch und knusprig daher kommt. Da ich aber das Haltbarkeitsdatum bereits seit geraumer Zeit überschritten habe, bin ich da eher skeptisch.
Schließlich werde ich demnächst 62.
Da ist es schon längst vorbei mit knusprig und frisch.

Apropos frisch.
Nachdem ich heute früh wieder die Heizung auf volle Pulle gedreht habe, kontrollierte ich erst mal alle Uhren in meinem Haushalt auf korrekte Zeitanzeige. Schließlich haben wir ja seit heute wieder SOMMERZEIT. Auch wenn mir die Thermometeranzeige im Minusbereich das nicht so recht glaubhaft machen will. Vor zwei Stunden hatten sich hier vor dem Fenster sogar noch einige Schneeflocken getummelt.
Das sieht mir nun wirklich nicht wie SOMMER aus. Nicht einmal wie Frühling. Ich glaube, den werden wir uns dieses Jahr wohl selber basteln müssen.

Dienstag, 5. März 2013

Nasse Füße

Wenn man nasse Füße bekommt, sollte man sich ganz schnell überlegen, ob da vielleicht etwas nicht in Ordnung ist.
Vor allem dann, wenn man nicht in freier Natur mitten in einer Pfütze steht oder gerade durch einen Bach watet. In solchen Situationen könnte man durchaus mit nicht ganz trockenen Strümpfen rechnen.

Doch wenn man bei sich daheim in der Küche steht, bei der Zubereitung des Mittagsmahles bereits das Wasser von den Zähnen tropft und man voller hibbeliger Vorfreude dem Gaumenschmaus entgegen fiebert, dann sind nasse Füße schon etwas kontraproduktiv. Denn dann ist wirklich etwas nicht in Ordnung.

Das Missgeschick ereilte mich heute Mittag in meiner Küche.
Der Siphon der Küchenspüle wollte nicht mehr an seinem Platze weilen und gab so ganz ohne Vorwarnung seinen Dienst auf.
Glücklicherweise hatte ich aus lauter Gewohnheit im Wandschrank einen kleinen Eimer darunter stehen. Dadurch war die Überschwemmung wenigstens nicht gar zu groß. Aber nass war es dennoch mehr als genug.
Und ebenso glücklicherweise fand ich in meinem Haushalts-Werkzeug-Kramkasten sogar noch eine neue passende Gummidichtung. Nachdem ich die neu eingesetzt habe ist alles wieder in Ordnung. Hoffe ich zumindest mal.
Vorsichtshalber schaue ich dennoch aller paar Minuten nach, ob nicht vielleicht doch noch etwas tropft, wo nichts tropfen sollte. Zumindest solange der Geschirrspüler spült.

Eigentlich bin ich ganz anders

nur komme ich so selten dazu.

So bin ich, oder auch nicht

alte_Frau_41

Die Inhaberin dieses Blogs

bittet zu beachten, dass es in den Texten dieses Blogs gelegentlich kleine Übertreibungen geben kann, dass der eine oder andere Beitrag dramaturgisch bearbeitet wurde und dass Karl-Heinz in Wirklichkeit vielleicht nicht Karl-Heinz, sondern Peter oder vielleicht auch Beate heißt. Wer glaubt, sich in den Texten wiederzuerkennen, möchte bitte zur Kenntniss nehmen, dass eventuelle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen auf gar keinen Fall beabsichtigt, aber leider nicht immer zu vermeiden sind.
Nennen sie es einfach „künstlerische Freiheit“…

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Jeder zweite Deutsche

ist zu dick.
Ich nicht, ich bin nur zu klein

Wenn dir ein Vogel

auf den Kopf macht,
sei froh, dass Elefanten nicht fliegen können!

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